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DoomZ

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502

Dienstag, 25. Juli 2017, 00:06

Manson ist sowas wie der musikalische Benjamin Button.

503

Dienstag, 25. Juli 2017, 18:46

Ich hatte auch überlegt, nach Dresden zum Konzert zu gehen. Aber mich bewusst dagegen entschieden. Manson im Sommer Open-Air, ich konnte mich nicht vorstellen, dass da Stimmung bei rum kommt, dunkel muss es schon sein. Und ansonsten ist wohl wie immer bei ihm, man kann Glück haben und er erwischt einen seiner besseren Tage und heizt nochmal gut ein, oder er zieht eben mehr oder weniger gelangweilt seine Nummer durch.


504

Mittwoch, 26. Juli 2017, 11:35

Stimmung kam gut bei uns auf und wir sind auch gut abgegangen, aber leider wirkte er ziemlich lustlos. Schade drum, aber bei ihm macht man sich eh keine Hoffnung auf ne Bombenshow. Wir hatten Spaß und haben es dafür krachen lassen!

Bane

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505

Samstag, 23. September 2017, 09:55

soso.... da ist aber einer wieder mal zornig.


506

Samstag, 7. Oktober 2017, 11:49

Also ich habe mir gestern das Album besorgt und muss sagen es ist echt Top! Bin überrascht und freue mich, dass es etwas härter ist, als die letzten Alben :-)!

Bane

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507

Sonntag, 8. Oktober 2017, 14:40

Sehr vielseitiges Album, sehr erfrischend - und stilistisch irgendwie eine Mischung aus allen bisherigen Alben. Definitiv weg ist er von diesem klassischen Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gekreische-Setup. Wie gesagt, sehr vielseitiges Album mit einer klassischen Härte, die er auf den letzten Alben irgendwie "verloren" hatte. Es wirkt, als ob er die letzten Alben sehr introspektiv war, irgendwelche Wunden lecken musste und in Gefühlskisten gebadet hat....jetzt ist der Zorn und der Ärger auf die Welt wieder sehr präsent.

"I write songs to fight and to fuck to, if you wanna fight, then i fight you, if you wanna fuck, i'll fuck you - make up your mind or i make it up for you!".
:banana:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bane« (8. Oktober 2017, 14:44)


508

Montag, 9. Oktober 2017, 21:28

Oh, vielleicht finde ich da ja doch mal wieder zurück zu Manson. Ich werd es mir auch mal anhören!


DoomZ

Einzelkämpfer

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509

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 14:41

Meinen Geschmack trifft es leider wieder nicht.
Zu sehr klingt es mir nach "Pale Emperor".
Wieder einmal hatte ich auf die Härte von früher gehofft und wurde - wie sollte es auch anders sein - ein weiteres Mal enttäuscht...

Mit Abstand am meisten regt mich an den neuen Alben dieses unglaublich nervige "Ah ah ah oh oh" auf, welches sich gefühlt in jedem 2. Song findet. (Hier z.B. Jesus Crisis)
Aber das wird er sich wohl leider nicht mehr abgewöhnen.

Aber es reicht ja eigentlich schon aus, wenn man sich die Cover der letzten beiden Platten ansieht.
An Kreativlosig- und Belanglosigkeit nicht mehr zu überbieten. Da fragt man sich manchmal wirklich: "...und von dem Kerl sind Clips wie Beautiful People oder Tourniquet??".

Leider sind die Gitarrenriffs ebenso belanglos und eintönig wie das Cover.
Davon bleibt einfach nix im Ohr. Man erinnere sich mal nur ein überaus grandios "Dope Hat" ... war ein komplett einzigartiger, verrückter Stil.
Hach (alter) Manson, ich werde dich vermissen.

Ich schreib schon wieder viel zu viel dazu :D
Wollte es bei 3-4 Sätzen eigentlich belassen. Aber da gerade einer der neuen Songs im Hintergrund läuft, steiger' ich mich wohl schon wieder zu sehr hinein ...


Immerhin ist der Clip zu Say10 ein Lichtblick.
Da sieht Manson fast aus wie zu guten alten Zeiten.
Schade, dass sich das musikalisch nur bedingt widerspiegelt.

Ich muss mich nur wundern, warum die Bewertungen (auch auf Amazon) für das Album so positiv ausfallen.
Sieht das denn keiner? Oder taugt "er hat sich weiterentwickelt/ist älter geworden" als Ausrede für den Manson 2.0?
Ich, als Fan der (fast) 1. Stunde tu mir extrem schwer mit den neuen Songs.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »DoomZ« (11. Oktober 2017, 14:56)


Bane

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510

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 00:55

Du musst den Manson von der Jahrtausendwende nicht nur loslassen, sondern auch schlichtweg vergessen. Das war einmal, das kommt niemehr. Ich versuche Alben von (ab)gestandenen Künstlern nur noch von Album zu Vorgängeralbum zu bewerten. Unterdessen muss aber auch ich sagen - mich ärgert seine Tendenz, die gute Songs auf dem Album durch vorgenannte "Ah Oh"-Komisch-Parts zu ruinieren. Auch fehlt mir eine Thematik. Ein Konzeptalbum mit konkreter Thematik wie Holy Wood wäre mal wieder gut...

DoomZ

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511

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 09:36

Ich hör viele Bands seit meiner Jugend, also mittlerweile schon über 10 Jahre - aber der Absturz von Manson ist beispiellos.

Versteh auch nicht, wie das sein Anspruch sein kann.
Rammstein sind ähnlich lang im Geschäft. Die steigern sich von Tour zu Tour. Die Hallen werden größer und größer. Man will meinen, so wäre es auch normal für einen Künstler.
Man will sich doch nicht zurück entwickeln?
Es gibt natürlich auch Künstler, die bewusst mal in kleineren Hallen touren. Aber bei Manson ist es leider so, dass er die Olympiahalle in München auch einfach nicht mehr vollbekommen würde.

Hach ja.
Bis "Eat Me Drink Me" steh ich Manson noch wohlwollend gegenüber. Tim Skold hat der Band in meinen Augen nicht geschadet. "Putting Holes in Happiness" hat eins der besten Solos überhaupt.
Danach wurde es Murks. Nach EMDM hab ich auch vollkommen das Interesse an der Band verloren. Weiß gar nicht mehr wer sich inzwischen überhaupt in der Band befindet.
Die Rückkehr von Twiggy war auch nicht das, was man sich erhofft hatte...

Spiegelt natürlich alles nur meine Meinung wider.

Bane

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512

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 18:10

Eat Me Drink Me ist auch in meinen Augen der bisherige Tiefstpunkt. Es heißt ja der Verfall fing mit TGAOG an, aber EMDM war wirklich nur introspektives Emogejammer. Und seitdem, most definitively, bewerte ich Manson nur noch am jeweiligen Vorgängeralbum.
Man muss auch bedenken, dass Marilyn Manson ein Einmannprojekt ist und stets war (auch wenn der komplette Austausch der Band mit Sicherheit maßgeblich an des Frontmannes Charakter liegt), Rammstein hingegen auch nur mit einem Mann weniger nicht mehr existieren wollen. Da herrscht einfach mehr kreativer Antrieb. Ich erinnere an Richards Neurose, sich ohne einen neuen Song pro Woche komplett wertlos zu fühlen. Der, und da geht es seinen Kollegen sicherlich genauso, weiß einfach nur nicht mehr wohin es NOCH höher gehen könnte, bei allem Erreichten und immer neuen Songideen.
Manson hingegen will einfach, dass die Welt seine künstlerischen Ansichten empfängt - das Wie daran geht ihm sichtlich komplett am Arsch vorbei. Es ist im Übrigen genau wie ich das vermutet habe: Er lässt sich das komplette Album musikalisch von seinem Band-Atzen schreiben. Und dann wundert man sich, wenn jedes Album anders komisch klingt.


Fakt ist, ich mag Say10 und We know where you fucking live sehr gerne.









Oder....er braucht, wie alle größeren Durchschnittsmusiker, alle 2-3 Jahre mal wieder Geld und weiß, wenn er 10 Songs irgendwie zusammenbringt, da gibt es noch einen Markt für ihn, egal wie klein die Halle, egal wie alt die Fans.....

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Bane« (12. Oktober 2017, 19:56)


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