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MehrR

Ohne mich kann ich nicht sein

  • »MehrR« ist der Autor dieses Themas
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1

Freitag, 8. April 2016, 17:57

Hotei "Move It" feat. Richard Z Kruspe

„Die Zeit ist nicht, es ist allein die Ewigkeit.
Die Ewigkeit allein ist ewig in der Zeit“



  • »musszerstören« ist männlich

Registrierungsdatum: 26. Februar 2006

Wohnort: schweiz

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2

Freitag, 8. April 2016, 18:13

gar nicht meins

3

Freitag, 8. April 2016, 18:33

Ich find das Lied ganz cool. Das Video ist nix besonderes...
Mir wäre es lieber wenn sich Richard mal zum 3. Emigrate Album äußern würde...

Diaboula

Traumtänzerin

  • »Diaboula« ist weiblich

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Wohnort: Nordosten Richtung Westen

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4

Freitag, 8. April 2016, 18:44

wenn man bedenkt, dass Richards Stärke nicht der Gesang ist, mutet es komisch an, dass er dafür "gebucht" wurde.

musikalisch finde ich es auch grottig. nach einmal hören, dröhnt einen schon der Kopf und es hat nichts Besonderes.
But I feel I'm growing older
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  • »AlexAesthetic« ist weiblich

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Wohnort: Barleben

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5

Freitag, 8. April 2016, 19:06

Das Lied ist an sich eigentlich ganz in Ordnung. Nur die ständigen Wiederholungen nerven etwas. Und leider merkt man daran auch wieder, dass Richard nur durch Bearbeitung relativ gut klingt.
Nichts ist für dich. Nichts war für dich. Nichts bleibt für dich.
Für immer!

  • »Ich will« ist männlich

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6

Freitag, 8. April 2016, 19:24

Richard sollte sich besser auf Rammstein konzentrieren!

LindemannPoems

It's man devouring man, my dear!

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7

Freitag, 8. April 2016, 19:55

Richard sollte sich besser auf Rammstein konzentrieren!
Ähnliches wurde ja auch oft über Till geschrieben, wenn es um sein Nebenprojekt ging....

Ich finde sowas immer etwas kurzsichtig gedacht... Bei Rammstein muss immer ein gemeinsamer Nenner gefunden werden. Jeder hat 1000 Ideen und die eine, die den anderen auch gefällt, kann durchgesetzt werden. Das gilt wohl mehr oder weniger für alle Mitglieder... Trotzdem bestehen die 999 anderen Ideen weiterhin und das führt unweigerlich zu Frustrationen.. Bei anderen Bands führt das oft dazu, dass Mitglieder komplett aussteigen um eigene Projekte zu gründen.
Bei Rammstein ist die Besetzung seit Gründung unverändert und das haben sie sicher unter anderem dadurch geschafft, dass sie sich gegenseitig "erlauben" andere Projekte parallel zu verwirklichen und sich dabei zu unterstützen.
Sie akzeptieren, dass es dadurch mit Rammstein lange Pausen gibt. Wenn sie es sich gegenseitig "verbieten" würden, würde es Rammstein in der Besetzung vielleicht schon nicht mehr geben, weil die Frustration zu groß geworden wäre.
Damit will ich sagen, dass Nebenprojekte ein Ausgleich sein können.. ein Ventil, welches nötig ist, um sich der Hauptaufgabe wieder stellen zu können und Kraft zu sammeln.

Ich kann das gut nachvollziehen und auch wenn mir kein Nebenprojekt so gut gefällt wie Rammstein selbst, gönne ich es ihnen, dass sie sich da mal austoben können :)


Diaboula

Traumtänzerin

  • »Diaboula« ist weiblich

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8

Freitag, 8. April 2016, 20:05

nur Till ist in der Linie treu geblieben, sein Album war ein guter Ausgleich für die lange Rammsteinpause

was Richard macht, ist er purer amerikanischer Rock/Pop und verwundert doch. das passt so gar nicht zudem, was Rammstein ausmacht und könnte mal ein Grund sein, wenn er da nicht mehr mitmachen will.
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LindemannPoems

It's man devouring man, my dear!

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9

Freitag, 8. April 2016, 20:23

nur Till ist in der Linie treu geblieben, sein Album war ein guter Ausgleich für die lange Rammsteinpause

was Richard macht, ist er purer amerikanischer Rock/Pop und verwundert doch. das passt so gar nicht zudem, was Rammstein ausmacht und könnte mal ein Grund sein, wenn er da nicht mehr mitmachen will.
Wenn man mehr als eine Linie in sich trägt, dann muss man auch nicht nur einer davon treu sein, meiner Meinung nach..

Und ich glaube nicht, dass Richard die erfolgreichere Band verlässt, nur weil er plötzlich seine "andere Linie" spannender findet. Ehrlich gesagt... Selbst wenn es so wäre, wäre es das was ihn glücklich macht und dann müsste man eben damit leben.
Das wäre zwar ein schwarzer Tag für mich aber keiner aus der Band "schuldet" es mir, etwas zu machen was er nicht will und etwas zu lassen was er will..
Wenn nicht alle Spaß daran haben bei Rammstein dabei zu sein, dann wäre ich die letzte, die sich wünschen würde, dass sie trotzdem weitermachen. Es soll für sie genauso eine Leidenschaft sein wie es ihre Musik für mich ist.
Aber wie gesagt, ich denke die Nebenprojekte sind eher etwas, was dafür sorgt, dass Rammstein weitergeht und nicht umgekehrt.

Ich hab z.B. meinen Hauptjob in den Naturwissenschaften und einen Nebenjob in der Fotografie... Das hat auch nichts miteinander zu tun aber der kreative Ausgleich hilft mir, meinen Hauptjob so gut wie möglich ausführen zu können. Einfach weil ich dann nicht die "Verantwortung" mich vollends zu fordern auf den einen Hauptjob übertrage, sondern akzeptiere, das für manche Dinge eben der Nebenjob gut ist.
Sonst würde ich vielleicht den Hauptjob kündigen und weiter nach etwas suchen, was beide Facetten fordert. Somit hilft mir das Nebenprojekt bei meinem Hauptprojekt zu bleiben.

Sorry für den Off Topic Lebensgeschichte Spam XD aber das nur zur Erklärung, warum ich die Nebenprojekte als etwas Positives ansehe...


  • »Zacharias« ist männlich

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10

Samstag, 9. April 2016, 15:43

Richard sollte sich besser auf Rammstein konzentrieren!
Ich finde, du solltest dich mal mit Richard zusammensetzen und ihm erklären, was besser für ihn wäre.
nur Till ist in der Linie treu geblieben, sein Album war ein guter Ausgleich für die lange Rammsteinpause
Ein guter Ausgleich wofür? Für deinen persönlichen Bedarf an Rammstein-artiger Musik? Wo ist der Ausgleich zu Rammstein, wenn die Musik am Ende sehr ähnlich ist?
Ein Ausgleich ist zunächst einmal etwas, das einen Gleichgewichtszustand wiederherstellt. Für die einzelnen Bandmitglieder bedeutet in erster Linie, das auszuleben, was sich bei Rammstein nicht durchsetzen ließe. Dabei bilden Tills und Richards Vorstellungen womöglich zwei entgegengesetze Extreme, aber das ist doch gut für die Band. Ein heterogenes Team leistet oft bessere Arbeit als ein homogenes.
was Richard macht, ist er purer amerikanischer Rock/Pop und verwundert doch. das passt so gar nicht zudem, was Rammstein ausmacht und könnte mal ein Grund sein, wenn er da nicht mehr mitmachen will.
Weil Rammstein musikalisch ja auch auf so unendlich weit vom Pop entfernten Pfaden wandeln und noch nie etwas getan haben, was amerikanische Rock-/Metal-Bands vorgemacht haben (tiefergestimmte Gitarren...). Deine Trennungsängste kann ich nicht nachvollziehen. Was du liebst, das lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir.
Danke.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Zacharias« (9. April 2016, 15:44)


Super E10

www.rammwiki.net

  • »Super E10« ist männlich

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11

Samstag, 9. April 2016, 19:57

Behemoth spielen Death Metal und der Sänger Nergal nimmt gerade ein Folk-Album auf. Das ist ja das schöne an Nebenprojekten: die müssen nichts mit der Band zu tun haben.

Diaboula

Traumtänzerin

  • »Diaboula« ist weiblich

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12

Samstag, 9. April 2016, 22:39

Richard sollte sich besser auf Rammstein konzentrieren!
Ich finde, du solltest dich mal mit Richard zusammensetzen und ihm erklären, was besser für ihn wäre.
nur Till ist in der Linie treu geblieben, sein Album war ein guter Ausgleich für die lange Rammsteinpause
Ein guter Ausgleich wofür? Für deinen persönlichen Bedarf an Rammstein-artiger Musik? Wo ist der Ausgleich zu Rammstein, wenn die Musik am Ende sehr ähnlich ist?
Ein Ausgleich ist zunächst einmal etwas, das einen Gleichgewichtszustand wiederherstellt. Für die einzelnen Bandmitglieder bedeutet in erster Linie, das auszuleben, was sich bei Rammstein nicht durchsetzen ließe. Dabei bilden Tills und Richards Vorstellungen womöglich zwei entgegengesetze Extreme, aber das ist doch gut für die Band. Ein heterogenes Team leistet oft bessere Arbeit als ein homogenes.
was Richard macht, ist er purer amerikanischer Rock/Pop und verwundert doch. das passt so gar nicht zudem, was Rammstein ausmacht und könnte mal ein Grund sein, wenn er da nicht mehr mitmachen will.
Weil Rammstein musikalisch ja auch auf so unendlich weit vom Pop entfernten Pfaden wandeln und noch nie etwas getan haben, was amerikanische Rock-/Metal-Bands vorgemacht haben (tiefergestimmte Gitarren...). Deine Trennungsängste kann ich nicht nachvollziehen. Was du liebst, das lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir.


ja, mein persönlicher Ausgleich, ob es das für Till war, ist mir egal. der interessiert sich auch nicht dafür, was beruflich bei mir abgeht.

ich wollte nur nicht schreiben "mainstreamscheißrockpop", Einflüsse sind immer normal und auch nicht schlimm. Rammstein fahren dennoch eine bestimmte Linie, die Wiedererkennungswert hat und trotzdem nicht so klingt, als hätten andere Bands das schon 100 Mal zuvor genauso gemacht.
ich habe keine Trennungsängste, ich meinte nur, dass er mit dem Geschmack wenig nützlich für die Band ist.
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13

Samstag, 9. April 2016, 23:25


ich habe keine Trennungsängste, ich meinte nur, dass er mit dem Geschmack wenig nützlich für die Band ist.
Warum um alles in der Welt hat das denn für Rammstein nützlich zu sein?
Danke.

LindemannPoems

It's man devouring man, my dear!

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14

Sonntag, 10. April 2016, 13:38



ja, mein persönlicher Ausgleich, ob es das für Till war, ist mir egal. der interessiert sich auch nicht dafür, was beruflich bei mir abgeht.

ich wollte nur nicht schreiben "mainstreamscheißrockpop", Einflüsse sind immer normal und auch nicht schlimm. Rammstein fahren dennoch eine bestimmte Linie, die Wiedererkennungswert hat (...)
Ja RAMMSTEIN fährt eine bestimmte Linie - darum lebt man alles was NICHT dazu passt eben in den Nebenprojekten aus :rolleyes:

Die Ideen von Till und Richard, die zu Rammstein passen, fließen in Rammstein und die anderen in die Nebenprojekte - klingt logisch, oder?
Zu erwarten die Nebenprojekte würden wie Rammstein klingen ist dagegen eher unlogisch, oder nicht? :kopfkratz:
Ebenso ist es unlogisch davon auszugehen, dass Richard weniger "nützlich" für Rammstein sei, weil er mehrere Facetten hat....

Ich denke alle Mitglieder haben ihren Anteil am Stil und Erfolg der Band und meine Meinung würde sich auch nicht ändern, wenn Olli jetzt ein Hip Hop Album rausbringen würde oder Paul ein Jodel Album oder Flake eins mit gregorianischen Gesängen (für Schneider fällt mir grad nix ein ^^)... und ich muss die Nebenprojekte nicht mögen, um ihnen zu gönnen sich da auszutoben..


Diaboula

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15

Sonntag, 10. April 2016, 14:10

ich finde ja toll, wie ihr in Abwesenheit der Mitglieder ihre Verteidiger spielt, aber das sind professionelle Künstler, die wissen auch, dass nicht alles was sie zusammen trällern und klimpern für Ohrenwonnen bei den Zuhörern sorgt.
ich bin Rammsteinfan, damit jedoch nicht gezwungen die Nebenprojekte zu unterstützen. das von Till war gut, die Alben von Richard besitze ich auch, sind aber langfristig nichts gewesen, dass ich mir immer wieder anhören kann.

was konkret die Sache mit Richard angeht, es ist bekannt, dass er gern seinen Willen durchsetzen wollte. wenn aber das, was er jetzt so zeigt, seinen Vorstellungen entspricht, dann ist es meiner Meinung nach nichts, was die anderen durchgehen lassen sollten. [dies ist eine ein subjektive Meinung, die die Welt nicht aus den Fugen hebt und zu der ihr gern eure Ansichten kund tun könnt, dennoch gibt es keinen Grund, sie als falsch abzutun, da sie wie eingangs gesagt, eine SUBJEKTIVE Meinung ist]

wieso ist es unlogisch, zu glauben, es würde ähnlich klingen? nach so vielen Jahren entwickelt man eine Handschrift, die einen immer wieder enttarnt. die Emigrate-Alben haben durchaus Gitarrenriffs die sehr stark an die von Rammstein erinnern.
Künstler wollen immer gern sich neuentwickeln, so richtig kommen sie aber nie von alten Gewohnheiten los.
das Lied, um das es in diesem Thread geht, scheint ja nur unter seiner Mitwirkung entstanden zu sein, dennoch hat es verwundert, dass er sich darauf eingelassen hat, da es nicht sonderlich gut ist. es scheint, als suche er zwanghaft etwas fernab von Rammstein, aber so richtig findet er nicht, was es ist.
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16

Sonntag, 10. April 2016, 15:25

ich finde ja toll, wie ihr in Abwesenheit der Mitglieder ihre Verteidiger spielt, aber das sind professionelle Künstler, die wissen auch, dass nicht alles was sie zusammen trällern und klimpern für Ohrenwonnen bei den Zuhörern sorgt.
ich bin Rammsteinfan, damit jedoch nicht gezwungen die Nebenprojekte zu unterstützen. das von Till war gut, die Alben von Richard besitze ich auch, sind aber langfristig nichts gewesen, dass ich mir immer wieder anhören kann.

was konkret die Sache mit Richard angeht, es ist bekannt, dass er gern seinen Willen durchsetzen wollte. wenn aber das, was er jetzt so zeigt, seinen Vorstellungen entspricht, dann ist es meiner Meinung nach nichts, was die anderen durchgehen lassen sollten. [dies ist eine ein subjektive Meinung, die die Welt nicht aus den Fugen hebt und zu der ihr gern eure Ansichten kund tun könnt, dennoch gibt es keinen Grund, sie als falsch abzutun, da sie wie eingangs gesagt, eine SUBJEKTIVE Meinung ist]

wieso ist es unlogisch, zu glauben, es würde ähnlich klingen? nach so vielen Jahren entwickelt man eine Handschrift, die einen immer wieder enttarnt. die Emigrate-Alben haben durchaus Gitarrenriffs die sehr stark an die von Rammstein erinnern.
Künstler wollen immer gern sich neuentwickeln, so richtig kommen sie aber nie von alten Gewohnheiten los.
das Lied, um das es in diesem Thread geht, scheint ja nur unter seiner Mitwirkung entstanden zu sein, dennoch hat es verwundert, dass er sich darauf eingelassen hat, da es nicht sonderlich gut ist. es scheint, als suche er zwanghaft etwas fernab von Rammstein, aber so richtig findet er nicht, was es ist.

Genau so sehe ich das auch! Bin voll Deiner Meinung.

LindemannPoems

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17

Sonntag, 10. April 2016, 16:14

ich finde ja toll, wie ihr in Abwesenheit der Mitglieder ihre Verteidiger spielt, aber das sind professionelle Künstler, die wissen auch, dass nicht alles was sie zusammen trällern und klimpern für Ohrenwonnen bei den Zuhörern sorgt.
ich bin Rammsteinfan, damit jedoch nicht gezwungen die Nebenprojekte zu unterstützen. das von Till war gut, die Alben von Richard besitze ich auch, sind aber langfristig nichts gewesen, dass ich mir immer wieder anhören kann.


Ich verstehe nicht, warum du es als "die Mitglieder verteidigen" interpretierst, wenn es allgemein darum geht, ob Künstler Nebenprojekte haben"dürfen".


NIEMAND hat gesagt, dass man als Rammsteinfan die Nebenprojekte ganz ganz toll finden muss - ich finde Emigrate überhaupt nicht gut und auch Move It nicht. Bei Skills in Pills gabs Highlights und Ausfälle (meiner Meinung nach).
Ich finde es aber gut, dass Rammstein vielleicht durch ihre Offenheit für solche eigenen Projekte immer noch in Erstbesetzung unterwegs ist.

Man kann also auch trotz, dass man die Musik der Nebenprojekte schlecht findet nicht die Tatsache verteufeln, dass es sie gibt.
Es gibt nicht nur die super supportive Fans, die ALLES lieben und die überkritischen Fans, die jede Abweichung vom alt bewerten ablehnen. Es gibt auch alles dazwischen :)


  • »Zacharias« ist männlich

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18

Sonntag, 10. April 2016, 16:21

ich finde ja toll, wie ihr in Abwesenheit der Mitglieder ihre Verteidiger spielt, aber das sind professionelle Künstler, die wissen auch, dass nicht alles was sie zusammen trällern und klimpern für Ohrenwonnen bei den Zuhörern sorgt.
Danke. Man könnte dir das gleiche unterstellen.

was konkret die Sache mit Richard angeht, es ist bekannt, dass er gern seinen Willen durchsetzen wollte. wenn aber das, was er jetzt so zeigt, seinen Vorstellungen entspricht, dann ist es meiner Meinung nach nichts, was die anderen durchgehen lassen sollten. [dies ist eine ein subjektive Meinung, die die Welt nicht aus den Fugen hebt und zu der ihr gern eure Ansichten kund tun könnt, dennoch gibt es keinen Grund, sie als falsch abzutun, da sie wie eingangs gesagt, eine SUBJEKTIVE Meinung ist]
Du vermischst immer noch das Eine mit dem Anderen. Wenn der Song Richards wie auch immer gearteten Vorstellungen entspräche, dann doch genau den Vorstellungen davon, was sich bei Rammstein eben nicht durchsetzen ließe. Sushi zu essen ist dann und wann wirklich eine willkommene Abwechslung, ohne dass man es fortan auf seinen täglichen Speiseplan setzt. Darüberhinaus kann sein Beitrag einfach nur eine Gefälligkeit gegenüber Hotei gewesen sein, zumal selbiger quasi ein Link zu Tarantino ist, von dem sich Rammstein bekanntlich inspiriert sehen und mit dem sie gerne mal zusammenarbeiten würden.
Du brauchst dich überdies nicht mit Sorgen zu tragen, die Welt aus den Fugen zu heben. Zu erklären, dass Meinungen subjektiv sind, ist übrigens eine Tautologie (auch wenn gerne im Indikativ gesprochen wird: "[...] was Richard macht, ist [...]", "[...] da es nicht sonderlich gut ist." usw.). Aber schön, dass wir diskutieren, dazu ist dieses Forum schließlich da.
Künstler wollen immer gern sich neuentwickeln, so richtig kommen sie aber nie von alten Gewohnheiten los.
Das trifft sicherlich auf einige Künstler zu, aber es gibt genügend Gegenbeispiele, die du dir gerne selber überlegen kannst. Es beinhaltet nebenbei bemerkt eine charmante Schizophrenie, einerseits zu erklären, Künstler kämen nie von ihrem Trademark los, andererseits aber Richard zu kritisieren, seine Musik sei viel zu weit entfernt von dem, was man von Rammstein erwartet.

Genau so sehe ich das auch! Bin voll Deiner Meinung.
Danke für diesen bereichernden Beitrag.
Danke.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zacharias« (10. April 2016, 16:23)


Runner84

Ungepflegt, unsympathisch und schlecht im Bett

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19

Sonntag, 10. April 2016, 18:32

Das trifft sicherlich auf einige Künstler zu, aber es gibt genügend Gegenbeispiele, die du dir gerne selber überlegen kannst. Es beinhaltet nebenbei bemerkt eine charmante Schizophrenie, einerseits zu erklären, Künstler kämen nie von ihrem Trademark los, andererseits aber Richard zu kritisieren, seine Musik sei viel zu weit entfernt von dem, was man von Rammstein erwartet.


Es gibt auch die Möglichkeit ohne Schizophrenie. Wenn Emigrate das darstellt, was Richard eigentlich sein will, dann sollte man um die fünf Kontrollorgane dankbar sein, die verhindern, dass Rammstein so klingen.
>Seht das Rad - Es ist zerbrochen vor der Zeit!<

  • »Zacharias« ist männlich

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20

Sonntag, 10. April 2016, 19:10

Es gibt auch die Möglichkeit ohne Schizophrenie. Wenn Emigrate das darstellt, was Richard eigentlich sein will, dann sollte man um die fünf Kontrollorgane dankbar sein, die verhindern, dass Rammstein so klingen.
Ja ja ja, geschenkt. Wir hatten bereits erörtert, dass eine Gruppierung unterschiedlicher Individuen üblicherweise bessere Arbeit leistet als ein einzelnes. Hier ist zwar zu berücksichtigen, dass an Emigrate auch andere Musiker mitwirken, wobei Richards Einfluss ungleich größer sein wird als bei Rammstein.

Beharrlich so zu tun, als würde Richard insgeheim stetig Rammstein zu unterwandern versuchen und die Band langfristig an Emigrate angleichen wollen, entbehrt immer noch jeglicher Grundlage und grenzt an Paranoia. Stört euch Richard so sehr? Wäre euch Rammstein ohne ihn lieber -- mit Spaßgitarrist Paul Landers als Alleinverantwortlichem für die Gitarren? Dieses Gebitche ist unerträglich.
Danke.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zacharias« (10. April 2016, 19:12)


Diaboula

Traumtänzerin

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21

Sonntag, 10. April 2016, 21:13

@LindemannPoems

ich habe die Nebenprojekte nicht verteufelt, ich sagte nur, ich sei enttäuscht von dem was Richard treibt. aber das habe ich in den anderen Beiträgen ja ausgeführt....


@Zacharias

ich hätte gern die Begründung, weshalb ich wie der Anwalt eines Künstlers klinge!

"du vermischst immer noch das Eine mit dem anderen" ist eine (hohle) Phrase, die noch weniger aussagt als "subjektive Meinung", eine Formulierung, die ich nur deshalb verwendet habe, weil LindemannPoems mir so vorkam, als wäre ihr das nicht bekannt.
und weshalb ist das nicht zu vermischen? wenn Richard ein Lied öffentlich macht, kann ich davon ausgehen, dass es ihm gefällt. als Fan seiner "Hauptband" messe ich ihn an der Qualität, die ich von ihm gewohnt bin. da lag er in meinen Augen drunter.
warum ich den Vergleich anstelle? weil wir in einem Rammstein-Forum sind und uns die Soloprojekte anhören, weil wir in erster Linie den Künstler kennen und nicht wegen des Stils (das kommt vlltl danach), dann ist es auch legitim es einzuordnen, in welchem Verhältnis diese Leistung steht zu der bisherigen. die Bandmitglieder setzen ja schließlich auch auf ihren Bekanntheitsgrad. ich denke nicht, dass Emigrate vollkommen aus dem Untergrund eine Chance gehabt hätte, veröffentlicht zu werden.
ob man nun will oder nicht, es geht alles immer Hand in Hand.

jaja, ich wusste, dass das mit der Schizophrenie kommt. dabei hatte ich noch versucht darauf hinzuweisen, dass ich ursprünglich nur allein über "Move it" gesprochen habe und nicht über Emigrate selbst. "Move it" passte weder zu Rammstein noch zu Emigrate, aber es war durchaus denkbar, dass Richard nach Emigrate noch tiefer in die Phase des Gleichklangs eingetreten ist und ließ wenig hoffen, dass man noch viel demnächst von ihm erwarten könnte (weder in der einen noch in der anderen Band).

Richard stört nicht, keiner hat gesagt er soll gehen. aber Richard hat mal ein Nebenprojekt gestartet, weil er fand, dass er sich bei Rammstein nicht oft genug durchsetzen darf, dann hat er allerdings bewiesen, dass es Gründe dafür gab. darauf wollte Runner hinaus.
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LindemannPoems

It's man devouring man, my dear!

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22

Sonntag, 10. April 2016, 22:29

@LindemannPoems

ich habe die Nebenprojekte nicht verteufelt, ich sagte nur, ich sei enttäuscht von dem was Richard treibt. aber das habe ich in den anderen Beiträgen ja ausgeführt....

sf
Ich nahm fälschlicherweise an, dass du das warst mit "Richard soll sich lieber auf Rammstein konzentrieren" - mein Fehler. :rolleyes:
DAS macht für mich nämlich den Unterschied... Richards eigene Sachen doof finden, finde ich absolut legitim (wie gesagt) aber es "doof" finden, dass er überhaupt etwas außerhalb von Rammstein macht finde ich anmaßend bzw. unnötig.

Dieses Bild von Richard als jemand, der eigentlich schon immer im Mittelpunkt von R+ stehen wollte und am liebsten dort singen wollte und schlechte Musik mit ihnen machen wollte und das nun alles im Nebenprojekt verwirklicht, ist meiner Meinung nach falsch.

In irgendeinem Making of oder Interview hat er z.B. erzählt, dass er Till damals als Sänger dazugeholt hat und ihn überzeugt hat bei R+ mitzumachen. Ich glaube Richard weiß ganz genau was zu Rammstein passt und gut ist und was nicht. Die Dinge, die nicht dazu passen, ihm aber gut gefallen setzt er eben bei Emigrate um....
Meins ist es nicht aber ich freue mich für ihn, dass er etwas davon hat - davon gehe ich einfach mal aus :)


  • »Zacharias« ist männlich

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23

Sonntag, 10. April 2016, 23:12

ich hätte gern die Begründung, weshalb ich wie der Anwalt eines Künstlers klinge!
Du klingst wie der Kläger.
"du vermischst immer noch das Eine mit dem anderen" ist eine (hohle) Phrase, die noch weniger aussagt als "subjektive Meinung", eine Formulierung, die ich nur deshalb verwendet habe, weil LindemannPoems mir so vorkam, als wäre ihr das nicht bekannt.
und weshalb ist das nicht zu vermischen? wenn Richard ein Lied öffentlich macht, kann ich davon ausgehen, dass es ihm gefällt. als Fan seiner "Hauptband" messe ich ihn an der Qualität, die ich von ihm gewohnt bin. da lag er in meinen Augen drunter.
warum ich den Vergleich anstelle? weil wir in einem Rammstein-Forum sind und uns die Soloprojekte anhören, weil wir in erster Linie den Künstler kennen und nicht wegen des Stils (das kommt vlltl danach), dann ist es auch legitim es einzuordnen, in welchem Verhältnis diese Leistung steht zu der bisherigen. die Bandmitglieder setzen ja schließlich auch auf ihren Bekanntheitsgrad. ich denke nicht, dass Emigrate vollkommen aus dem Untergrund eine Chance gehabt hätte, veröffentlicht zu werden.
ob man nun will oder nicht, es geht alles immer Hand in Hand.
Das kann ich nachvollziehen. Ob es -- objektiv betrachtet -- wirklich fair ist, steht auf einem anderen Blatt. Wenn du von "Qualität" und "Leistung" sprichst, frage ich mich, was du darunter verstehst. Gerade bei Musik ist es nicht trivial, solche Worte mit Inhalt zu füllen, zumal da immer persönliche Vorlieben reinfallen. Ich maße mir an, mir selbst ein gewisses Grundverständnis und eine geschmackliche Vielfalt zuzusprechen (Eigenlob stinkt am meisten). Richard ist in erster Linie Gitarrist, was seine Herangehensweise an Musik allein des Instrumentes wegen ein wenig vordefiniert. Er mag kein Virtuose sein, aber er versteht sich darin, mit einfachen Mitteln sehr effektiv zu sein und ist m.E. ein ziemlicher Perfektionist in Sachen Sounddesign (siehe Micro-Robot). Aus dieser, für Richard vorrangigen, Perspektive finde ich nicht, dass Emigrate (sorry, dass sich die Diskussion von "Move it" auf Emigrate verschoben hat) in viel nachsteht. Als Ganzes gesehen fehlt den Songs natürlich die Poesie, die Atmosphäre und die Qualitätskontrolle, die man von Rammstein gewohnt ist -- aber wen wundert's?
Ein Vergleich von Lindemann mit Rammstein lässt doch ganz ähnliche Schlüsse zu: 80% der Songs bewegen sich entlang der Gürtellinie oder drunter (vieles wäre bei Rammstein rausgeflogen), statt Genie findet man vorallem Genital, allesamt aber sehr eingängig und textlich leicht zugänglich präsentiert, weshalb es vermutlich auch schnell so viele Freunde hier gefunden hat. Die Songs lassen sich aber schnelll durchschauen und im Wesentlich in zwei Kategorien einteilen. Ich bestreite, dass die Musik anspruchsvoller als Emigrate ist. Gleichzeitig erinnert die Musik von Beginn deutlich mehr an Rammmstein -- was selbstverständlich ist, schließlich teilen sich beide Bands eine Stimme und einen Texter. Nicht jeder Hörer nimmt die Musik in ihre Bestandteile auseinander, zerpflückt einzelne Gitarrenriffs oder Synthie-Flächen. Für viele zählt das Gesamtpaket, und das weist bei Lindemann natürlich von Beginn an mehr Kongruenz mit Rammstein auf als Emigrate es tut. Ob es fair ist, Richard daraus einen Strick zu drehen, darf jeder für sich selber folgern.
Richard stört nicht, keiner hat gesagt er soll gehen. aber Richard hat mal ein Nebenprojekt gestartet, weil er fand, dass er sich bei Rammstein nicht oft genug durchsetzen darf, dann hat er allerdings bewiesen, dass es Gründe dafür gab. darauf wollte Runner hinaus.
Ich denke die Gründe waren verschiedene Facetten von Kontrollwahn, nicht die Musik. Wir wissen gar nicht, was für Ideen anderer Bandmitgliedern aus welchen Gründen auch immer verworfen werden.
Danke.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Zacharias« (10. April 2016, 23:15)


Super E10

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Montag, 11. April 2016, 08:47

Das Video ist cool, der Song nicht.

25

Montag, 11. April 2016, 18:19

Das Video ist cool, der Song nicht.


Das Video hat mir den Song um einiges näher gebracht. Mittlerweile höre ich mir das ganze Hotei Album sehr gerne an, "Move it" ist da keine Ausnahme. Ich persönlich kann aber auch mit Emigrate mehr anfangen als mit Lindemann.


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